Referenzen

Torsten F. (38 Jahre aus Düsseldorf); Werbeleiter

„Es gibt quasi keine freien Werbeleiter-Positionen. Aber ich brauchte dringend eine.
derjobdoc.de hat eine hochkreative Bewerbung konzipiert, die meinen neuen Chef
inspiriert hat, extra eine neue Stelle für mich einzurichten.“

Claudia B. (29 Jahre aus Hagen); Medizinisch-technische Assistentin

„Da ich zuvor in einem ausbildungsfremden Job gearbeitet hatte, wollte mich
kein Labor mehr einstellen. derjobdoc.de hat für mich eine Bewerbung
erarbeitet, die meine scheinbare Schwäche als Stärke formuliert hat. Jetzt
habe ich eine Stelle in einem Labor.“

Stefano D. (27 Jahre aus Neuss); Produkt-Manager

„Verkürzte kaufmännische Ausbildung, Studium in Rekordzeit und mit
Bestnoten abgeschlossen, Auslandserfahrung, drei Fremdsprachen und
jede Menge Praktika dann... keinen Job gefunden. Der derjobdoc.de
brachte mich auf die Idee, mich nicht nur bei DAX-Unternehmen zu
bewerben. Jetzt bin ich Produkt-Manager bei einem erfolgreichen
Mittelständler.“

Joanna J. (39 Jahre aus Köln); Betriebswirtin

„Ich wollte Personal-Verantwortung übernehmen. Aber mein Arbeitgeber
ließ den Beförderungskelch immer wieder an mir vorbei gehen. Zusammen
mit derjobdoc.de entwarf ich eine Bewerbungs-Strategie und arbeitete
sie systematisch ab. Die fünfte Bewerbung war ein Volltreffer.“

Michael G. (46 Jahre aus Düsseldorf); Privatakademiedozent

„In meinem Alter ist ein Stellenwechsel extrem riskant. Entsprechend
nervös ging ich an die Sache heran. derjobdoc.de hat mir zunächst in
guten Gesprächen die Angst genommen. Dann haben wir meine Stärken
herausgearbeitet und entsprechende potenzielle Arbeitgeber fokussiert.
Heute gebe ich Seminare für Führungskräfte.“

Lara H. (25 Jahre aus Münster); Juristin

„Man lernt vieles an der Uni – nur leider nichts über den ersten Schritt ins
Berufsleben. Nach vielen vergeblichen Bewerbungsversuchen wollte ich
schon ein Zweitstudium dranhängen. Dank derjobdoc.de habe ich erkannt,
dass selbst eine erstklassige Standardbewerbung fast zwangsläufig zum
Scheitern verurteilt ist. Mit einer „etwas anderen Bewerbung“ kam ich
weiter. Heute arbeite ich bei einem großen Telekommunikations-Anbieter
als Juristin.“